Bücher aus St. Gallen

Angriff auf Bruchstatt

Sc lösen Schalterrätsel in Glutsplittermine und legen damit den Weg zum Buch frei
Sie nehmen das Buch in die Stadt mit; in der Nacht erfolgt der Angriff des Schwarzmagiers mit seinen untoten Söldnern.

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Mineneinsturz in der Glutsplittermine

Während ihrer Audienz bei Familie Ulfarson bemerken Ayror und seine Gefährten einen Aufruhr in Bruchstatt, ein Minenarbeiter berichtet am Marktplatz von einem Bergwerksunglück in der Glutsplittermine. Ein Großteil der Dorfbewohner macht sich sofort auf den Weg um verschütteten Bergarbeitern zu helfen, die Schattenjäger schließen sich sofort an, wie auch einige der mitgebrachten Söldner. Bei der Mine angekommen bietet sich ihnen das Bild geschäftigen Treibens, Rettungsmannschaften werden eingeteilt, Werkzeug wird verteilt und Helfer bereiten ein Lazarett vor. Ayror und Gardi holen sich sogleich Spitzhacken und Schaufeln und schließen sich einer Rettungsmannschaft an, Gernot und Alexander helfen im Lazarett. Nachdem sie schon einige Verletzte aus der Mine geborgen haben stoßen Ayror und Gardi auf einen verdeckten Gang der spiralförmig nach unten führt. Sie beschließen sich die Stelle zu merken und zu verdecken um später zurückzukehren. Nachdem in den Abendstunden auch die letzten Überlebenden aus der Mine geborgen waren kehrten die Gefährten und die Dorfbewohner nach Bruchstatt zurück.

Am nächsten Tag kehren die Schattenjäger vollzählig zur vorübergehend geschlossenen Mine zurück um den freigelegten Gang zu erforschen. Dieser führt eine geraume Zeit spiralförmig in die Eingeweide des Berges hinab, um dann in einem Raum zu enden der durch ein großes Becken, welches mit Lava gefüllt ist, dominiert wird. Von diesem Raum gingen zwei weitere Gänge ab, beide in gewaltige unterirdische Gewölbe. Im ersten Raum erwartete sie ein fliegender Lindwurm der sie mit flammendem Speichel und Klauen in Armlänge begrüßte. Im zweiten Raum bekamen sie es mit zwei Eisdrachlingen zu tun, welche ihnen sehr zusetzten. Dennoch besiegten sie die Gegner beider Räume und fanden ein Schalterrätsel welches ihnen sogleich den Rückweg versperrte.

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Einzug in Bruchstatt

Auf dem Weg nach Bruchstatt entdeckt Gardi Spuren eines Wagens, die in den Wald führen. Die Gefährten finden einen kaputten Wagen mit Getreide, von dem Kisten und ein Fass fehlten. Die Spuren von Menschen und einem Pferd führten wieder aus dem Wald und dann an der Straße Richtung Bruchstatt.
Aufgrund dieser Anlässen ritten Gardi und Ayror mit zwei weiteren Spähern vor um die Gegend zu sichern. Die weiteren Tage bis Bruchstatt verliefen ohne weiter Vorkomnisse.
In Bruchstatt angekommen mietete die Gruppe den Schlafsaal der Taverne und ruhte sich für die Nacht aus. Am nächsten Tag belauschte Ayror ein Gespräch von zwei Jünglingen aus einer der reichen Familien, das sich über das “entwenden der Schwester” drehte.
Währendessen machte sich der Rest der Gruppe auf dem Weg zur Kirche um nach dem Buch zu fragen, fanden diese aber verschlossen vor. Ein Passant erwähnte, dass das Dorf schon seit langem keinen Priester mehr habe und die reichen Familien sich um die Instandhaltung der Kirche kümmern. So machten die Drei sich auf den weg zu Familie Mengelberg und fragten nach der Benutzung der Kirche, um Gottesdienste abzuhalten. Dieser willigte nach kurzer Diskussion ein und übergab Alexander Anderson den Schlüssel zur Kirche.

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Abenteuer in Winterthal

Magistrat, Gardi im Gefängnis, Vampir, Faust Gesellschaft, Armenviertel, Gernot arbeitet bei Schmied

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Angriff auf Eslarn

Mitten in der Nacht werden die Schattenjäger von lautem Geschrei und Brandgeruch geweckt. Vermummte Gestalten dringen in das Wirtshaus, in dem die Gefährten übernachtet hatten, ein und bekämpfen die Jäger. Während des Kampfes fängt die Taverne Feuer, wodurch der Gruppe der Weg ins Erdgeschoss versperrt wird. Durch ein Fenster fliehen sie in eine Gasse, wo sie sich weiteren Gegnern stellen müssen. Nach diesem Kampf erhalten sie erstmals Gelegenheit ihre Feinde zu betrachen. Die weiten Mäntel und finsteren Kapuzen verdeckten die zerfallenen Gesichter und die von Maden zerfressenen Körper. Trotz der Verwesung sind diese, laut Pater Anderson von einem Nekromanten kontrollierten, Untoten sehr gelenkig und schnell. Die inzwischen schon stark verwundeten Gefährten sehen sich einer starken Übermacht gegenüber und ziehen sich aus Eslarn zurück. In den Feldern die das Dorf umgeben finden sie Spuren die zu einem schwarzen, von kreisförmig verbrannter Erde umgebenen Pentagramm führen. Anscheinend diente dieser Platz dem Nekromanten zur Beschwörung seiner Armee. Sich an die schwindende Hoffnung klammernd, die Wächter der Faust-Gesellschaft hätten diesen Angriff überlebt, kehren die Schattenjäger in das brennende Dorf zurück. Diese Hoffnung erfüllt sich, Händler Lawrence und seine Kinder haben mitsamt einem Großteil ihrer Wächter überlebt.
Von diesen erhalten die Jäger einige Tränke um den Kampf in die Kirche, welche von Anderson als Ziel des Angriffes vermutet wird, zu tragen. Dort treffen die Gefährten auf weitere Untote und ihren Meister, dieser nimmt das in der Abtei gefundene Buch aus den toten Armen des örtlichen Priesters, schlägt es auf und flüchtet anschließend unter dem Ausruf “Scheiße, schon wieder das falsche Buch” aus der Kirche. Die Schattenjäger können nur noch einen Zirkel verbrannter Erde finden, von dem aus sich der Nekromant wegteleportiert hat.

Mit dem Nekromanten verschwinden auch seine Diener und ihre Waffen. Am nächsten Tag helfen die Schattenjäger bei der Bestattung der vielen Toten, das Dorf wurde fast vollständig ausradiert. Die Helden machen sich zusammen mit Lawrence und seinen Bewachern auf nach Winterthal um das Blutbad zu melden und um Unterstützung zu suchen.

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Die verlassene Abtei
Ein Schatten aus dunkler Vorzeit

Diesen Kampf können die Protagonisten ohne größere Verletzungen überstehen, die Wölfe waren kein Problem. Im Anschluss an den Kampf verlässt die Gruppe den Wald, nicht ohne die verlangten Wolfsschwänze mitzunehmen, welche beim Wirten gleich zu barem Geld gemacht werden. Den restlichen Tag verbringt die Gruppe bei den zahlreichen Händlern im Dorf, wo sie sich unter anderem Fackeln und Schlafsäcke besorgen. Am nächsten Tag suchen die SC einen Führer, welcher sie zur Abtei bringt, da sie sich durch die Alpträume Ayrors zur Eile gedrängt sehen. Der Führer wird schnell gefunden und führt die Gruppe am frühen Nachmittag zur Abtei, einem ungastlichen und seit Jahren und Jahrzehnten verlassenen Gebäude. Er verspricht am nächsten Morgen wiederzukehren, beteuert jedoch, dass noch nie jemand aus der Abtei zurückgekehrt ist. Unerschrocken stellen sich die Protagonisten der Gefahr und versuchen das Haupttor zu öffnen. Verschlossen. Dann halt doch den Passanteneingang, dieser ist offen und führt in ein Kirchenschiff, welches stark vom Zahn der Zeit angenagt wurde. Die meisten Bänke liegen morsch und von Holzwürmern zerfressen auf dem Boden, Spinnweben hängen von der Decke und Geröllbrocken die aus der Decke gebrochen sind, liegen verstreut herum. Eine beklemmende Atmosphäre hängt im Raum, welche Furcht in den Herzen der Helden erwachen lässt. Gemurmelte Gebete und aufmunternde Reden von Aleksandar dem Inquisitoren stärken die Moral und verbannen die Furcht. Nachdem die Durchsuchung des Raumes nur Blutflecken auf dem Tabernakel Altar gezeigt hat betritt die Gruppe die Sakristei, einen dunklen Raum mit zerfallenen Schränken und zerbrochenen Tischen und Stühlen. Da auch in diesem Raum nichts zu finden ist geht die Gruppe in den von der Sakristei abgehenden Gang. Ein kurzer Aufenthalt in diesem Gang führt zu einem sehr unguten Gefühl und nach einer nicht auszumachenden Bewegung verschwindet die Türe zur Sakristei. Ihrem Rückweg beraubt folgen die Protagonisten dem Verlauf des Ganges, an dessen Ende sie von einer ihnen unbekannten Höllenkreatur angegriffen werden. Diese nahm die Form einer Kapuzengestalt an, welche die Helden mit Klauen und mit Trugbildern zu töten versuchte. Der furchterregende und schwierige Kampf, welcher die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft setzt kann aber von den Schattenjägern für sich entschieden werden. Im Licht des gerade anbrechenden Tages durchsuchen sie die Abtei, wobei sie im Scriptorium ein schwarzes Buch finden, welches aber auch unter größter Kraftanstrengung nicht bewegt werden kann. Sie lassen das Buch zurück und suchen in der restlichen Abtei nach Beutegut, welches sie auch finden. Einer Eingebung Andersons folgend kehren sie in das Scriptorium zurück und finden heraus wie sie das Buch mitnehmen können, die Siegel die es am Pult halten zerstören. Der Führer holt sie mittags wieder ab, erstaunt dass sie es geschafft haben. Bei ihrer Rückkehr ins Dorf hat sich das Gerücht verbreitet und sie werden als Helden begrüßt. Nach einem Gespräch mit dem Händler, welcher noch einige Zeit im Dorf bleiben will, da die Geschäfte so gut laufen, bringen sie das Buch zum Pfaffen, welcher sich ein wenig Zeit erbittet um die Geheimnisse des Buches zu lüften. Das Buch hat befasst sich mit der Nekromantie.

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Alpträume und Wölfe
Eine Vorahnung?

Der Schlaf verläuft für die Helden ereignisreich, der namenlose Gardist schleicht sich aus dem Raum den er mit seinen Kameraden teilt und lässt nur eine Nachricht beim Wirt zurück: Er reise voraus da er noch wichtige Sachen zu erledigen habe. Die Ruhezeit birgt für Ayror einen bösen Alptraum der ihn an frühere Alpträume von der Zerstörung seines Dorfes erinnert. Nachdem er von Anderson mit einem Kübel Wasser übergossen wurde erwacht er, jedoch leicht geschwächt. Nachdem sie sich von der Bäuerin Proviant besorgt haben beginnt für die Beiden die Reise in Richtung Winterthal. Nach Einbruch der Dämmerung erreichen sie einen Wald, in dem sie eine Rauchsäule erkennen können. Vorsichtig nähern sie sich der Stelle und finden sie von einem Händler samt 2 Kindern und 5 Wachen der Faustgesellschaft besetzt. Nach einer kühlen Begrüßung bieten die Protagonisten an den Händler auf seiner Reise zu begleiten. In Betrachtung des einzigartigen Wissens, welches einem Inquisitor zur Verfügung steht, nimmt dieser diesen und seine als „Leibwächter“ vorgestellten Kameraden in seine Gruppe auf. Nach einigen Gesprächen mit dem Händler und der Wachmannschaft legen sich bis auf einen Teil der Wachmannschaft alle schlafen. Der Morgen beginnt mit dem erneuten Auftreten des Alptraumes, was die Wachmannschaft beunruhigt. Nachdem Ayror aufgewacht ist, wird die Situation durch die Intervention Andersons gestoppt. Die Reise in Richtung des nächsten Dorfes verläuft ansonsten ereignislos. nur in der zweiten Nacht wird der Karren des Händlers von den Mitgliedern der Faustgesellschaft in einen ausklappbaren Zirkel gestellt, auf Nachfrage erhalten die Protagonisten eine kryptische Antwort, dass sie keinen Grund zur Besorgnis haben, da die Höllenkreaturen sie ignorieren würden. Nach Ankunft im Dorf, welches von einem zentral gelegenen Galgenbaum dominiert wird finden sie sich in der geräumigen Taverne ein, wo sie ihren vorausgereisten Kameraden ohne Namen, finden. Den Abend verbringen die drei Protagonisten mit der Beschaffung von Informationen. Das Dorf ist dasselbe wie jenes von dem Ayror in vorangegangenen Nächten geträumt hat. Sie finden beim Gespräch mit dem steinalten Pfarrer heraus dass es im nahegelegenen Finsterwalde eine von den Mönchen verlassene Abtei gibt (siehe Erzählung: die verlassene Abtei). Am nächsten Tag machen sie sich auf die Grenze des Finsterwaldes zu untersuchen. Nach der Entdeckung von Wolfsspuren sprechen sie mit dem Wirten und dem Händler über Neuigkeiten aus der Umgebung, finden jedoch nur über ein Kopfgeld auf ein die Umgebung terrorisierendes Wolfsrudel etwas heraus. Da sie das Geld gut brauchen können (40G pro 5 Wolfsschwänze) machen sie sich auf in den Wald. Den sehr offensichtlichen Spuren der Wölfe können sie leicht folgen, das Wolfsrudel kann schnell gestellt werden. Ein blutiger Kampf ums Überleben beginnt.

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Der Beginn eines Abenteuers

Die SC-Gruppe, bestehend aus dem geheimen Inquisitor Aleksandar Anderson, dem freischaffenden Jäger (Streitaxt auf japanisch) und dem abtrünnigen Gardisten ohne Namen (Gardi genannt von seinen Mitspielern), findet sich zu Beginn ihres Abenteuers auf einer Landstraße wieder, welche durch einen Wald führt. Gardi kann in der Ferne, aber innerhalb des Waldes, eine Scheune erkennen. Nach längerer Diskussion bewegt sich die Gruppe auf diese, wie sie inzwischen sehen können, leerstehende Scheune zu. Nach der Sicherung und dem Sammeln von Feuerholz wird ein Lagerfeuer angezündet und die Gruppe beginnt, mit abwechselndem Wachdienst, zu schlafen. Um Mitternacht wird der wachhabende Jäger auf eine größere Menschenmenge aufmerksam, welche sich, mit Fackeln bewaffnet und unter lautem Gegröle, in der Nähe des Waldes bewegen. Der Jäger weckt seine Gefährten und gemeinsam bewegen sie sich zum Waldrand und an diesem entlang um den Mob auszuspionieren. Sie erkennen dass der Mob eine Hexe in seiner Gewalt hat, welche offenbar in dieser Nacht verbrannt werden soll. Nachdem sich ein Teil der Menschenmenge in den Wald bewegt um Feuerholz zu sammeln, werden die Jäger gezwungen sich zu erkennen zu geben. Die Hexe stimmt inzwischen einen guttural klingenden Singsang an. Während die Jäger versuchen sich den Holzfällern vorzustellen, tauchen aus dem Wald eine Vielzahl von Weidenmännern auf, welche die Gruppe und die Holzfäller aus dem Wald vertreiben. Die Gruppe läuft auf den Mob zu, wo sie von den Weidenmännern angegriffen werden. Nach einem kurzen Gemetzel sind alle Weidenmänner und sechs der Dorfbewohner tot, die Hexe konnte im Durcheinander fliehen. Als die Dorfbewohner beginnen sich im Kreis um die Neuankömmlinge aufzustellen, fliehen diese. Auf der Flucht erkennen sie dass die Scheune in der sie zuvor geschlafen haben, nun lichterloh brennt. Sie ignorieren diese Tatsache und entfernen sich immer weiter vom Wald und den Dorfbewohnern, welche sie nicht verfolgen. In der Morgendämmerung erreichen sie ein Gehöft, in welchem sie sich ein Zimmer nehmen. Von den dort lebenden Bauern lernen sie von ihrem nächsten Ziel: der Stadt Winterthal.

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